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Wanderung empfohlene Tour

Felsenweg 1

· 2 Bewertungen · Wanderung · Vogtland
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Tourismusverband Vogtland e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wandern auf dem Felsenweg 1
    / Wandern auf dem Felsenweg 1
    Foto: Archiv Leader Sagenhaftes Vogtland e.V./ C. Leithold
  • / kleiner Affenstein
    Foto: Archiv Gemeinde Grünbach/ Dr. Buuck
  • / Rehhübel bei Grünbach Vogtland
    Foto: Archiv Gemeinde Grünbach/ Dr. Buuck
  • / Blick auf die Talsperre Muldenberg
    Foto: Archiv Tourismusverband Vogtland, C. Beer
  • / Schauflößen Muldenberg
    Foto: Archiv TVV, S. Theilig
  • / Restaurant Haus Muldenberg
    Foto: Archiv LAG Sagenhaftes Vogtland/Katrin Klaubert-Heß
  • / Außenansicht Hotel und Gasthof Flößerstube
    Foto: Hotel und Gasthof Flößerstube
  • / Gericht mit Böhmischen Semmelknödeln im Restaurant Flößerstube
    Foto: Tourismusverband Vogtland e.V.
  • / Rissfälle
    Foto: Archiv Tourismusverband Vogtland, S. Theilig
  • / Außenansicht im Dunkeln Bayerischer Hof
    Foto: Archiv Hotel Bayerischer Hof Grünbach
  • / Nordic Camp
    Foto: Archiv Tourismusverband Vogtland, L. Arndt
  • / Bahnhaltestelle Floßplatz Muldenberg
    Foto: Tourist-Information Gemeinde Grünbach
  • / Bauernschänke Hammerbrücke
    Foto: Archiv LAG Sagenhaftes Vogtland/Katrin Klaubert-Heß
  • / Wasserrädchen bei den Rissfällen
    Foto: Archiv TVV / Sebastian Theilig
  • / Blick auf die Talsperre Muldenberg
    Foto: Archiv TVV, S. Theilig
  • / Wendelstein bei Grünbach
    Foto: Archiv TVV / Sebastian Theilig
m 800 750 700 650 600 14 12 10 8 6 4 2 km Badeteich Muldenberg Bauernschänke Bayerischer Hof Grünbach Rehhübelfelsen Wendelstein mit Triangularsäule Rissfälle
Vogtländische Wanderroute im Zeichen des Löwenkopfes zwischen Geigenbachtalsperre und dem Floßgrabensystem.
schwer
Strecke 15,4 km
4:05 h
249 hm
249 hm

Die drei verschiedenen Wanderrouten des Felsenweges gewähren einen Einblick in die geologischen Besonderheiten der LEADER_Region "Falkenstein - Sagenhaftes Vogtland". Elf Informationsstationen entlang des Wanderweges geben den Besuchern konkrete Erläuterungen zu den Felsen bzw. Sehenswürdigkeiten (geologische Entwicklung, Historisches, Aussichtspunkte uvm.).

Die Sage vom Moosmann und seiner Frau

Der Moosmann und seine Frau hausten dereinst im Wald unter Stöcken und in Höhlen, ernährten sich von Wurzeln und Früchten und kleideten sich mit Moos und Tannenzweigen. Obwohl dies ein einfaches, fast kümmerliches Leben war, das ihnen durch ihren Feind, den Wilden Jäger, erschwert wurde, halfen die Moosleute gerne armen Menschen und belohnten diese für gute Taten mit Laub, das sich in Gold verwandelte. In der Weihnachtszeit flohen die Moosleute in die Häuser der Menschen und blieben dort 12 Nächte lang, die so genannten „Unternächte“ um den Jahreswechsel.

Eines Tages verliebte sich ein junger, armer Bursche unglücklich in die Nachbarstochter und suchte Ablenkung im Wald. Plötzlich sprang eine kleine Gestalt vor ihm auf den Weg und bat ihn, drei Kreuze in einen Baum zu schlagen. Der Bursche erfüllte diesen Wunsch. Als wenig später der Wilde Jäger mit seiner Meute auftauchte, schützten die drei Kreuze den Burschen und das kleine Wesen, das der junge Mann nun als Moosweibchen erkannte. Zum Dank schenkte die Moosfrau dem Burschen einen Zweig, den sich dieser an seinen Hut steckte. Als der Junge daheim seinen Hut vom Kopf nahm, stellte er fest, dass sich der Zweig in Gold verwandelt hatte. Nun besaß er genug Geld, um das Nachbarsmädchen zu heiraten und ihr ein gutes Leben zu bieten.

Zu einer anderen Zeit bat der Moosmann einen Mönch um Hilfe, da die Moosfrau im Sterben lag und einen letzten Segen wünschte. Dafür versprach der Moosmann dem Mönch einen Sack voller Laub, das sich in Gold verwandeln würde. Der Mönch lehnte jedoch ab und verweigerte den letzten Segen. Der Moosmann sprach: „Hart wie ein Stein ist dein Herz, Mönch, so sollst du ganz zu Stein werden und bis in alle Ewigkeit hier an der Stelle stehen bleiben. Allen zur Mahnung, die ebenso hartherzig zu anderen Menschen sind.“ Der Mönch wurde zu Stein.

Autorentipp

  • Rissfälle
  • Rehübelfelsen
  • Kleiner Affenstein
  • Wendelstein mit Triangularsäule
  • KinderSpielhaus Kispi in Grünbach

 

 

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
772 m
Tiefster Punkt
623 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthof-Pension-Camping "Bergschlößchen"
Hotel/Gasthof "Flößerstube"
Hotel & Restaurant "Haus Muldenberg"
Bauernschänke
Bayerischer Hof Grünbach

Sicherheitshinweise

Achten Sie auf die Natur und Ihre Sicherheit beim Besteigen der Wege!

Weitere Infos und Links

Ausführliche Informationen finden Sie auch auf der Website  https://sagenhaftes-vogtland.de/projekte/felsenwege-12-3a3b.html

 

Einkehrmöglichkeiten:

Hammerbrücke: Bauernschänke, Tel. 037465 61 42

Muldenberg: Haus Muldenberg, Tel. 037465 62 07

Flößerstube, Tel. 037465 67 64, Mo Ruhetag

Grünbach: Bayerischer Hof, Tel. 03745 78 97 6 0

Turnhalle, Tel. 03745 751838

Cafe Bohne, Tel. 03745 75 19 92

Start

Wanderparkplatz/Skihütte Grünbach (703 m)
Koordinaten:
DG
50.436261, 12.365028
GMS
50°26'10.5"N 12°21'54.1"E
UTM
33U 312885 5590456
w3w 
///aufgelöst.strich.gestartet

Ziel

Wanderparkplatz/Skihütte Grünbach

Wegbeschreibung

Von der Starttafel vorbei am Kleinen Affenstein und Großen Affenstein (Reste 500 m links im Wald), Musikantensteig, Sagenstein, Rinnelstein, Rehhübel, Allwetterloipe (nach 300 m links die Bundesstraße überqueren), Alter Fronweg nach Muldenberg, Oberer Floßgraben, Hammerbrücke/Ortsteil „Rißbrücke“, „Rißfälle“, Einkehr „Bauernschänke“, Alter Mühlgraben, Elsenfelsen, Dammwildgehege, „Nordic Park“, Druckersmühle, Bahnhof Grünbach, (zurück Wanderparkplatz möglich), Genesenstein, (Abstecher zum Schwarzen Stein: Mönchsfelsen – Kinderspielplatz– möglich) Wendelstein (Löwenkopf), Scheibenhäuser, Siehdichfür, alter Mühlteich, Obersiehdichfür, Hiefengustelsweg, zum Ausgangspunkt Wanderparkplatz Skihütte Grünbach.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Informationen zur Anreise mit Bus und Bahn erhalten Sie bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland unter www.vogtlandauskunft.de bzw. über das Servicetelefon 03744 19449.

Anfahrt

Nehmen Sie auf der A 72 Hof-Chemnitz die Abfahrt Plauen-Ost und fahren über die B 169 in Richtung Falkenstein. In Bergen biegen Sie rechts nach Schöneck ab. In Poppengrün biegen Sie zunächst links nach Neustadt, dann wieder rechts nach Grünbach ab.

Parken

In der Ortslage stehen öffentliche Parkplätze zur Verfügung.

Koordinaten

DG
50.436261, 12.365028
GMS
50°26'10.5"N 12°21'54.1"E
UTM
33U 312885 5590456
w3w 
///aufgelöst.strich.gestartet
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Tourismusverbandes Vogtland unter www.vogtland-tourismus.de oder unter 03744/188860 sowie in den weiteren Tourist-Informationen entlang der Tourroute.

Kartenempfehlungen des Autors

Informationen zu weiteren Wegen und Aktivitäten finden Sie auf den Aktivseiten des Tourismusverbandes Vogtland unter www.vogtland-tourismus.de

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Ausrüstung

Wanderausrüstung empfohlen

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Bewertungen

2,5
(2)
Sonja K
25.10.2020 · Community
Man nehme einen Fahrradweg und kennzeichne ihn mit einem Wandersymbol... Leider führt der Weg hauptsächlich über z.T. geschotterte Forstwege, die Felsformationen an sich sind ja ganz nett, aber der Weg ist schlicht langweilig. Schade, wir hatten uns mehr erwartet.
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Gemacht am 25.10.2020
Katrin W
02.06.2020 · Community
Die Wandertour ist grundsätzlich nicht schlecht. Sie wird in der Beschreibung als "aussichtsreich" bezeichnet - das ist sie definitiv nicht. Das war schade, denn wir hatten explizit nach einer solchen Tour gesucht. Man kommt an einigen sehr schönen und interessanten Feldformationen vorbei. Die Tour ist gut beschildert. Wir würden die Tour nicht als "schwer" bezeichnen, höchstens "mittel". Aufgrund der Länge ist natürlich etwas Kondition gefragt und an einigen der Felsen sollte man schon schauen, wo man hintritt. Aber das war es auch schon. Der Großteil der Strecke geht über sehr breite und ebene Wege. Ach ja, und die abgebildeten Fotos passen auch nicht zur Tour. An der Geigenbachtalsperre z.B. kommt man nämlich nicht vorbei.
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Gemacht am 01.06.2020

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
15,4 km
Dauer
4:05 h
Aufstieg
249 hm
Abstieg
249 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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Dauer : h
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