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Dreibächel

Ein Naturschutzgebiet ist die stärkste großräumige Schutzkategorie. In Deutschland basiert es auf Bundes- und in Österreich auf Landesrecht. Die verbindenden Ziele sind der Erhalt einer ursprünglichen Landschaft, Schutz von seltenen, gefährdeten oder charakteristischen Tieren und Pflanzen und die Bewahrung von Räumen mit besonderem wissenschaftlich-ökologischem Interesse.

Fläche: 0,15 km²
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Sehenswürdigkeiten in Dreibächel


Highlights

Karte / Dreibächel
Interaktive Karte
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 12
Strecke 14 km
Dauer 4:00 h
Aufstieg 317 hm
Abstieg 341 hm

Kleine Highlights (fast) am Weg. Die einen nennen es Umweg, die anderen Abstecher und manche Schlenker. Als Genusswanderer findet man auf dieser ...

2
von Birgit Knöbel,   Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Qualitätswege · Erzgebirge/Vogtland
Kammweg Erzgebirge-Vogtland
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappentour
Strecke 284,5 km
Dauer 79:10 h
Aufstieg 6.115 hm
Abstieg 6.279 hm

Stimmt schon, es gibt Regionen, die sind bekannter und deren Fernwanderwege auch. Aber gerade das macht den Reiz des Kammweges aus.

6
von Ronny Schwarz,   Tourismusverband Erzgebirge e.V.
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 16,5 km
Dauer 5:30 h
Aufstieg 307 hm
Abstieg 307 hm

Die waldreiche Rundtour im Westerzgebirge führt von Weitersglashütte über Carlsfeld ins Vogtland zum Drei Bächle Rastplatz zurück über die ...

von Birgit Knöbel,   Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Wanderung · Erzgebirge
Kammweg Erzgebirge-Vogtland
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel geschlossen
Strecke 281,7 km
Dauer 90:40 h
Aufstieg 5.893 hm
Abstieg 6.063 hm

Der Kammweg Erzgebirge-Vogtland bietet Wanderern auf 289 km Erholung in unberührter Natur: Drei Viertel der Gesamtstrecke befinden sich im ...

von Christian Francken,   Wandermagazin
Schwierigkeit
Strecke 24,6 km
Dauer 6:41 h
Aufstieg 507 hm
Abstieg 542 hm

Lange Wanderetappe auf dem Kammweg mit kurzem Abstecher zur Talsperre Carlsfeld/Weiterswiese (1,6 km) und Abstecher zur Deutschen Raumfahrtausstellu ...

von Birgit Knöbel,   Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Fernwanderweg · Vogtland
Kammweg Vogtland-Erzgebirge
Schwierigkeit mittel
Strecke 73,2 km
Dauer 20:49 h
Aufstieg 2.045 hm
Abstieg 1.546 hm

Kurz-Wanderwoche Mo - Do von Bahnhof Muldenberg bis zum Hotel Fichtelberghaus auf dem Fichtelberg.

von Martina Altmann,   Community
Karte / Kammweg 12 Mühlleiten-Weitersglashütte w-o
Schwierigkeit
Strecke 14,7 km
Dauer 4:04 h
Aufstieg 376 hm
Abstieg 369 hm

von Horst Weber,   Community
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Karten und Wege
  • Highlights
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappe 12
Strecke 14 km
Dauer 4:00 h
Aufstieg 317 hm
Abstieg 341 hm

Kleine Highlights (fast) am Weg. Die einen nennen es Umweg, die anderen Abstecher und manche Schlenker. Als Genusswanderer findet man auf dieser ...

2
von Birgit Knöbel,   Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Qualitätswege · Erzgebirge/Vogtland
Kammweg Erzgebirge-Vogtland
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel Etappentour
Strecke 284,5 km
Dauer 79:10 h
Aufstieg 6.115 hm
Abstieg 6.279 hm

Stimmt schon, es gibt Regionen, die sind bekannter und deren Fernwanderwege auch. Aber gerade das macht den Reiz des Kammweges aus.

6
von Ronny Schwarz,   Tourismusverband Erzgebirge e.V.
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel
Strecke 16,5 km
Dauer 5:30 h
Aufstieg 307 hm
Abstieg 307 hm

Die waldreiche Rundtour im Westerzgebirge führt von Weitersglashütte über Carlsfeld ins Vogtland zum Drei Bächle Rastplatz zurück über die ...

von Birgit Knöbel,   Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Wanderung · Erzgebirge
Kammweg Erzgebirge-Vogtland
empfohlene Tour Schwierigkeit mittel geschlossen
Strecke 281,7 km
Dauer 90:40 h
Aufstieg 5.893 hm
Abstieg 6.063 hm

Der Kammweg Erzgebirge-Vogtland bietet Wanderern auf 289 km Erholung in unberührter Natur: Drei Viertel der Gesamtstrecke befinden sich im ...

von Christian Francken,   Wandermagazin
Schwierigkeit
Strecke 24,6 km
Dauer 6:41 h
Aufstieg 507 hm
Abstieg 542 hm

Lange Wanderetappe auf dem Kammweg mit kurzem Abstecher zur Talsperre Carlsfeld/Weiterswiese (1,6 km) und Abstecher zur Deutschen Raumfahrtausstellu ...

von Birgit Knöbel,   Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Fernwanderweg · Vogtland
Kammweg Vogtland-Erzgebirge
Schwierigkeit mittel
Strecke 73,2 km
Dauer 20:49 h
Aufstieg 2.045 hm
Abstieg 1.546 hm

Kurz-Wanderwoche Mo - Do von Bahnhof Muldenberg bis zum Hotel Fichtelberghaus auf dem Fichtelberg.

von Martina Altmann,   Community
Karte / Kammweg 12 Mühlleiten-Weitersglashütte w-o
Schwierigkeit
Strecke 14,7 km
Dauer 4:04 h
Aufstieg 376 hm
Abstieg 369 hm

von Horst Weber,   Community
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Klima

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Ausflugstipps der Community

  8
Bewertung zu Kammweg Erzgebirge-Vogtland von Norbert
29.10.2020 · Community
Für uns leider noch kein Qualitätswanderweg Wir hatten den Kammweg Erzgebirge-Vogtland schon länger mal geplant und uns über den Tourismusverband Erzgebirge e.V. ein Angebot für „Wandern ohne Gepäck“ in 15 Etappen erstellen lassen. Nach immerhin fast sieben! Monaten und unzähligen Nachfragen bekamen wir endlich die Buchungsunterlagen vom TVE. Da merkt man eben, dass ein Tourismusverband durch seine Finanzierung eher einer Behörde als einem Reiseunternehmen gleicht. Nun aber zum Weg selber: Hier stellte sich uns schon mal die Frage, wie lang dieser überhaupt ist? 287 km steht auf den meisten Hinweistafeln, manchmal auch 290 km. Auf der Karte steht 285 km, in der Karte selber 283 km. Aber mit genaueren Entfernungsangaben zum nächsten Ziel hapert es auf dem ganzen Weg. Wenn überhaupt vorhanden, dann oft ungenau. So wäre es bei einem Fernwanderweg eigentlich auch angebracht, wenn man zwischendurch immer mal die Entfernung zum Ziel/Startpunkt sehen könnte. Ebenso verbesserungswürdig ist die Beschilderung des Weges, welche an vielen Stellen unzureichend ist. Ein einfacher zusätzlicher Pfeil auf/an den Schildern oder ein weiteres Schild hinter der Wegkreuzung würde es dem Wanderer sehr vereinfachen. An der Schanze in Johanngeorgenstadt irrt man z. B. ziemlich rum, bis man den richtigen Weg gefunden hat. Am Ende des Burgsteingebietes verlaufen sich auch regelmäßig Wanderer, wie wir erfahren haben (wir auch) und vor/nach Gutenfürst muss man einfach Glück haben, da dort der Wanderweg nicht mit Karte und App übereinstimmt und der Wegweiser am Abzweig kaum einsehbar ist. So kommen einige zusätzliche Kilometer zusammen. Verbesserungswürdig sind auch die Möglichkeiten, unterwegs eine Pause einzulegen. Es fehlen Bänke, gerade nach Anstiegen. Ebenso fehlen Schutzhütten, welche bis auf wenige Ausnahmen, in einem schlechten Zustand sind. Da kann man sich mal vom Rennsteig ein paar Dinge „abschauen“. Wenn man die Gegend kennt, dann ergeben sich auch Fragen zur Wegführung. Hier war man zwanghaft bemüht, den (Kamm)Weg nur auf der deutschen Seite verlaufen zu lassen. So könnte man von Oberwiesenthal nach Johanngeorgenstadt auch über Gottesgab (mit sehenswertem Hochmoor), dann entlang das Plattner Kunstgrabens, dem Spitzberg, der Wolfspinge und der Eispinge bis nach Breitenbach/Johanngeorgenstadt wandern – eine landschaftlich sehr schöne Tour. Auch versteht man als Wanderer nicht, warum man auf dem Weg nach Kühnheide vom Wanderweg ins Tal geführt wird, dort auf der Straße an der geschlossenen Lochmühle vorbeigeführt wird und dann wieder den Berg hoch auf den ursprünglichen Wanderweg. Solche „Wegführungen“ gibt es häufiger, so auch vor der Saigerhütte in Olbernhau oder in Rübenau. Völlig unzureichend ist auch die Wegführung in Johanngeorgenstadt. Statt am Besucherbergwerk „Glöckl“ durch das Jugeltal zu wandern, wird man bergan durch die abgerissene Altstadt geführt (und dort noch nicht einmal an der Kirche vorbei), um sich dann über einen zugewachsenen Trampelpfad bis zur Jugendherberge zu kämpfen und ab dort über völlig zerfahrene und schlammige Waldwege am Pochwerk im Jugeltal anzukommen. Wer bitteschön hat diesen Weg geplant? Man hat unterwegs eigentlich nicht viel Zeit, sich die potentiellen Angebote anzuschauen. Für die Saigerhütte in Olbernhau und den dortigen Althammer sollte man sich aber wirklich die Zeit nehmen. Am Schneckenstein stehen leider nach wie vor keine Öffnungszeiten. Die Unterkünfte, in denen wir übernachtet haben, waren bis auf den „Sportpark Rabenberg“ in Ordnung. Man sollte aber darauf achten, wo die Unterkünfte liegen und wenn man sich ein Angebot erstellen lässt, darauf Einfluss nehmen. Oft werden Unterkünfte angeboten, die mehrere Kilometer vom Kammweg weg liegen. So endete eine unserer Etappen mitten im Wald, ca. 2 km vor Johanngeorgenstadt. Obwohl es dort reichlich Unterkünfte gibt, mussten wir 3 km zum „Sportpark Rabenberg“ laufen und natürlich am nächsten Morgen wieder von dort zurück auf den Kammweg. Hier werden scheinbar die Unterkünfte „bedient“, die Werbung auf der Wanderkarte haben. Trotzdem möchte ich bemerken, dass es über weite Strecken ein sehr schöner Wanderweg ist und man viele nette Menschen trifft. Aber es gibt eben auch noch viele Schwachpunkte. Wenn jemand vorhat, den Kammweg „ohne Gepäck“ zu wandern, dann sollte man die Unterkünfte nicht über den TVE sondern selber buchen. Für das gesparte Geld kann man ein weiteres Pärchen/Person mitnehmen, die über ein Auto verfügen. Diese transportieren dann nicht nur das Gepäck, sondern können auch den Transfer zum/vom Kammweg sowie etwaige Einkäufe übernehmen. Beim abendlichen Essen ist man dann auch nicht so eingeschränkt. Wer über den TVE bucht, sollte genau darauf achten, wo die Unterkünfte liegen und ob es da Alternativen gibt (ggf. auch die Etappe anpassen). Wandern mit Gepäck geht nur mit Zelt o. ä.. Einkaufsmöglichkeiten am Wegesrand sind selten und mit geöffneten Gaststätten muss man Glück haben.
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Gemacht am 01.08.2020
Bewertung zu Kammweg Erzgebirge-Vogtland von Olivia
19.09.2020 · Community
Ich bin ziemlich enttäuscht vom Kammweg. Bin von Johanngeorgenstadt nach Bärenstein gelaufen und habe mich dann frustriert für eine andere Route entschieden - keine Lust mehr auf endlose Forststraßen durch Fichtenäcker. Von "unberührter Natur" kann hier keine Rede sein, Ausblicke hat man auch kaum. Vielleicht habe ich durch Zufall den langweiligsten Teil der Strecke ausgewählt, aber warum man einen "Wander"weg kilometerlang durch eintönigen Fichtenforst , ist mir schleierhaft. Die Ausschilderung dagegen ist toll, man kommt auch ohne Karte klar.
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