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Vogtland Flair

Städteperlen & Baukunst

Königliches Kurhaus Bad Elster
Genießt Vogtlands Städteperlen, flaniert durch historische Altstädte, lernt dabei schöne Architektur und Kunstschätze kennen und lasst euch in Restaurants und Cafés kulinarisch verwöhnen.
Vogtland - Flair & Genuss
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Städteperlen im Vogtland

Die Städte Plauen, Greiz und Gera kann man gut und gern als „Vogtland-Perlen“ bezeichnen. Denn von hier aus lässt sich die Schönheit der Region am besten erfahren – im wahrsten Sinne des Wortes: Wer hier sein „Basislager“ aufschlägt, ist nur einen Katzensprung von den schönsten Orten des Vogtlands entfernt.

Bad Elster, die Kultur- und Festspielstadt, bietet hingegen Kultur & Erholung als klangvolle Aufenthaltskomposition.


Landschaftsparks im Vogtland

Schlösserland Sachsen: Königliche Anlagen Bad Elster
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Regionale Küche genießen

35 Einträge |
aktualisiert 21.07.2021

Regional genießen - das können Sie in zahlreichen Gaststätten und Restaurants im Vogtland.

Tourismusverband Vogtland e.V.

Architektonische Meisterwerke

Es war Mitte des 19. Jahrhunderts als die sächsisch-bayrische Eisenbahngesellschaft eine neue Eisenbahnlinie zwischen Leipzig und Nürnberg beschloss. Die Herausforderung war eine Konstruktion zu entwickeln, die das tiefe Tal der Göltzsch überwinden konnte. Trotz eines großen Preisausschreibens des Projektes berücksichtigte keiner die Statik, sodass letztendlich der in Wernesgrün geborene Professor Johann Andreas Schubert unter Berücksichtigung ausgezeichneter Vorschläge einen eigenen Entwurf vorlegte – eine Ziegelbrücke von 78 Meter Höhe und mehr als einem halben Kilometer Länge.

Es dauerte viele Monate, bis die Sächsisch-Bayerische Eisenbahngesellschaft den Grundstein für ein Brückenbauprojekt legen konnte, das es in dieser Form noch nie gegeben hatte. Durch unerwartete Komplikationen beim Bau der Pfeiler, wurden die Anfangs geplanten gleichmäßigen Bögen auf Vorschlag von Oberbauleiter Wilke mittig durch zwei große Bögen ergänzt.

Es waren in der Hauptzeit über 1700 Arbeiter monatlich auf der Baustelle tätig, circa 23.000 Bäume wurden für ein Gerüst gefällt und täglich bis zu 150.000 Ziegelsteine gebrannt, zur Baustelle gebracht und vermauert. In schwerster Handarbeit gelang es von 1846 bis 1851 sowohl die Göltzschtalbrücke, als auch ihre „kleine Schwester“ die Elstertalbrücke bei Plauen in gleicher Zeit zu erbauen.

Heute erstrahlen die rund 26 Millionen verbauten Ziegelsteine als das eindrucksvollste Bauwerk des gesamten Vogtlands. Nach Wiederherstellung im Jahre 1950 erscheint auch die Elstertalbrücke wieder in ihrer ursprünglichen Pracht.


Baukunst

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