Typisch Vogtland

Hof & Handwerk

Dorfteich Nitschareuth

Hofladenroute

Foto: Tourismusverband Vogtland e.V.
Die rund 50 km lange Hofladenroute führt durch eine hügelige, naturbelassene Landschaft mit kleinen Dörfern und zahlreichen traditionellen Handwerksbetrieben und Hofläden. Los geht es in Neumühle an der Elster unweit der Stadt Greiz - das Ziel liegt in Ronneburg im Norden des Vogtlands. Zu den reizvollsten Stationen der Hofladenroute gehört der Kulturhof Zickra mit Keramikwerkstatt, Galerie und Café, das Rittergut Endschütz als liebevoll restaurierter Veranstaltungsort mit Unterkünften, und der Obsthof Prager in Wernsdorf, wo ein veredelter Apfelbaum mit über 100 Sorten bestaunt werden kann. 
Radfahren · Vogtland

Hofladenroute

10.06.2014
mittel geöffnet
48,6 km
6:09 h
954 hm
917 hm
Landwirtschafts- und Handwerksbetriebe haben in der Region eine sehr große Tradition. Besuchen Sie auf der bereits 2006 entwickelten Hofladenroute ...
Tourismusverband Vogtland e.V.

Hofläden & Direktvermarkter

geöffnet

Hofkäserei Büttner

Wir sind eine traditionelle Käserei, die als Familienbetrieb geführt wird.
geöffnet

Kräutergärtnerei Sagan

Kräutermanufaktur, Gärtnerei und Kräuter-Café im Vogtland

Kulturhof Zickra

Der Kulturhof Zickra liegt in einem Seitental der Elster. Hier widmen sich Menschen weitab vom Alltagstreiben einer künstlerischen oder handwerklichen Tätigkeit – und teilen dieses Refugium mit allen Interessierten.
geschlossen

Gut Neumark

Das Rittergut Neumark hat sich wieder zu einem Kleinod im Vogtland entwickelt.
ab 12,00 €

Gläserner Bauernhof Vogtland e.V.

Erlebe die Natur mit allen Sinnen auf dem "Gläserner Bauernhof" mit Teichlandschaft, Streicheltieren, Leerpfaden, Erlebnisschule, Hoffesten, Camping und Scheunenübernachtung. 

Patisserie Bergmann

Seit 2011 bäckt Doreen Bergmann mit Leidenschaft raffinierte Kuchen- und Tortenkreationen in ihrem idyllisch gelegenen Café.

Übersichtskarte

Erlebnisorte für Handwerk & Traditionen im Vogtland

Die Wahrung des kulturellen Erbes und der Stolz der Handwerkstradition sind dem Vogtländer eigen. In zahlreichen Familienunternehmen wurden Maschinen, Muster und Geschichten der Vorfahren bewahrt. Dies ermöglicht dem neugierigen Besucher heute einen Einblick in das Leben und die Traditionen des Vogtlands. Es sind vor allem die zahlreichen Heimat- und Freilichtmuseen, die diese Überlieferungen vermitteln.

geöffnet

Schaustickerei Plauener Spitze

Die Schaustickerei Plauener Spitze ist ein museales Kleinod am Rande der Stadt Plauen.
geöffnet

Spitzenmuseum

Das Plauener Spitzenmuseum, gegründet 1984 und ein Muss für alle Plauen-Besucher, ist in den architektonisch kostbaren Ausstellungsräumen des Alten Rathauses untergebracht. Es ist das einzige Museum seiner Art in Deutschland.

Flößerpark Muldenberg mit Infotafeln und Kinderfloß

Eine Mischung aus Lehrpfad und Outdoorspielplatz im 1. Flößerdorf Deutschlands.
geöffnet

Teppichmuseum im Schloss Voigtsberg

„Was für Meißen das Porzellan ist, ist für Oelsnitz der Teppich“ - diesen Satz prägte einst ein Oelsnitzer Stadtchronist. Seit nunmehr über 130 Jahren formt die Teppichproduktion die Stadt Oelsnitz/Vogtl. in ganz besonderem Maße.
geöffnet

Vogtländisches Freilichtmuseum Landwüst

Das familienfreundlich zertifizierte Museum gibt Einblick in die Arbeits- und Lebensweise der Menschen Anfang des 19 Jh.
geöffnet

Vogtländisches Freilichtmuseum Eubabrunn

Auf einer 4 Hektar großen Fläche befinden sich drei original eingerichtete Höfe mit entsprechenden Nebengebäuden und Hausgärten.
geschlossen

Bauernmuseum & Museumscafé Nitschareuth

So lebten und arbeiteten die Bauern des Vogtlandes im 18. und 19. Jahrhundert.

Kulturhof Zickra

Im Osten Thüringens, zwischen Gera, Greiz und Ronneburg liegt das kleine 126-Seelen-Dorf Zickra. Im Jahr 1990, nach dem Fall des “Eisernen Vorhangs” in Deutschland haben wir den Gasthof “Zur fröhlichen Wiederkunft”, einen alten Fachwerkhof, erworben.
geschlossen

Windmühle Syrau

Einmal Müller sein in der letzten erhaltenen vogtländischen Windmühle, Dorfradtour (C)
geöffnet

Lohgerberei "Friedrich Francke"

Erleben Sie die jahrhundertealte Tradition des Gerber- und Schuhmacherhandwerks.

Schmiede Steinsdorf

Der Kultur und Schmiedeverein zu Steinsdorf e.V. verschreibt sich der Tradition des Schmiedehandwerks. 
geöffnet

Textilschauwerkstatt im Unteren Schloss Greiz

In den Räumlichkeiten der ehemaligen fürstlichen Hofküche im Unteren Schloss befindet sich seit 1998 die Textilschauwerkstatt.
geöffnet

Weberhäuser Plauen

In den 500 Jahre alten, liebevoll erhaltenen historischen Weberhäusern am Mühlgraben findet man Galerie und Schauwerkstatt in einem.
geschlossen

Porzellanausstellung Fraureuth

In den liebevoll restaurierten ehemaligen Räumlichkeiten der Porzellanfabrik Fraureuth AG unternhemen Sie einen interessanten Ausflug in die Geschichte des Fraureuther Porzellans 

Drechslerei Kuhnert

Drechslerei Kuhnert – Erzgebirgische Holzkunst seit mehr als 30 Jahren.
geöffnet

Vogtl. Goldmuseum & Naturalienkabinett

Die thematischen Schwerpunkte im Vogtländischen Goldmuseum und Naturalienkabinett sind die Goldvorkommen des Vogtlandes und weit darüber hinaus.  Auch der größte sächsische Naturgold-Fund ist hier zu Hause!
geöffnet

Museum Schusterhaus

Das Museum in Großenstein, einem Örtchen zwischen Gera, Ronneburg und Schmölln, befindet sich in einem Umgebindehaus auf einem 250 Jahre alten Hof.
geschlossen

Bürsten- und Heimatmuseum Schönheide

Hier erhalten die Besicher einen Einblick in das traditionsreiche Handwerk der Bürsten- und Pinselmacher. 

Perlmutter- und Heimatmuseum Adorf

Ein Museum, welches man so im Vogtland nicht vermutet!

Stickservice Patrick Vogel

Herstellung edler Tischwäsche mit Stickereien und Spitzen
geöffnet

Hochofen der ehemaligen Glockengießerei in Morgenröthe

Dieser 1820 erbaute und bis 1824 in Betrieb befindliche Hochofen ist ein Zeitzeuge der Eisenglockengießerei.

Von Mühlen und Müllerburschen

Müllerbursche an der Teichmühle Foto: Archiv FVV Rosenbach e.V.
Im Vogtland lassen sich liebevoll erhaltene Mühlen in wunderschöner Landschaft erkunden. Allein acht dieser Mühlen befinden sich um die Gemeinde Rosenbach entlang des 50 km langen Müllerburschenwegs. Dieses Gewerbe lässt sich bis ins frühe Mittelalter zurückverfolgen. Die Windmühle Syrau ist als einzig erhaltene Windmühle des Vogtlands heute ein beliebtes Ausflugsziel. Auf einem geführten Rundgang durch das historische Gebäude erfahren Sie dabei nicht nur viel Wissenswertes über die ausgeklügelte Funktionsweise einer Mühle, sondern können zudem einen einzigartigen Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt eines Müllers gewinnen. Als technisches Denkmal stellt die Windmühle mit ihrem hölzernen Getriebe, den riesigen Zahnrädern und durchdachten Funktionsabläufen ein beeindruckendes Zeugnis vergangener Mühlenbaukunst dar. Für romantische Wochenenden empfiehlt sich das Mühlendorf Leubnitz mit der Teichmühle, den Ausstellungen im Schloss und einem Spaziergang durch den Schlosspark.

Tipps für Wanderungen & Radtouren

geöffnet

Müllerburschenweg Vogtländisches Mühlenviertel

Im nordwestlichen Teil des Vogtlandkreises, im Zentrum des sächsischen, thüringischen, bayrischen und böhmischen Vogtlandes, befindet sich das "Vogtländische Mühlenviertel.
geöffnet

Dorfspaziergang Leubnitz - Mühlen und Wege

Der Dorfspaziergang führt den Naturliebhaber an historischen Orten des Dorfes Leubnitz entlang. 
geöffnet

J7 - Wanderung Syrauer Windmühle und Drachenhöhle

Sehenswertes: Windmühle, Drachenhöhle und Erlebnisgarten „TERRA VIVA“ in Syrau, Aussichtspunkt Krimnitz – herrlicher Blick auf Jößnitz sowie das Elster- und das Erzgebirge

Flößertour 1 von Muldenberg zur Göltzsch

Verknüpfung der natürlichen Gewässer mit den im 16. Jahrhunert angelegten Floßgräben
geöffnet

Hofladenroute

Landwirtschafts- und Handwerksbetriebe haben in der Region eine sehr große Tradition. Besuchen Sie auf der bereits 2006 entwickelten Hofladenroute die zahlreichen Hofläden und Kunsthandwerkseinrichtungen und probieren Sie die Spezialitäten vor Ort aus.
geöffnet

Mit dem Rad ums Dorf - Morgenröthe-Rautenkranz - Das Raumfahrtdorf - Tour 2

Zum Naturschutzgebiet „Drei Bächle“ mit Abstecher zum Hochofen Morgenröthe

Osterpfad Vogtland - die Erlebnisroute für die Ostertradition

Foto: Archiv Osterpfad Thüringen

Liebevoll gestaltete Osterbrunnen, Ausstellungen und Verkaufsstände locken Jahr für Jahr zur Osterzeit tausende Besucher ins Vogtland. Der Osterpfad ist DIE Erlebnisroute für gel(i)ebte Ostertraditionen im Vogtland und verbindet inzwischen 11 Orte mit Berga / Elster als zentralen Anlaufpunkt, wo die Idee im Jahr 2000 geboren wurde.

Jedes Jahr ist hier die größte Osterkrone Deutschlands zu bewundern. Sage und schreibe 15.000 handbemalte Eier fügen sich zu einem Anziehungspunkt für Einwohner und Besucher zusammen.

Was als kleines Projekt einst zwischen Westsachsen und Ostthüringen begann, haben fleißige Osterfrauen aus elf Standorten zu einem Frühlingserleben im Vogtland werden lassen. Über 40.000 handbemalte Ostereier und Osterschmuck werden an sechs Standorten im Zentrum von Berga/Elster ausgestellt. Das Anliegen ist es, die Bedeutung des Osterfestes sowie der entsprechenden Bräuche der Region zu stärken. Dazu zählt auch der Osterpfad Vogtland, der neben Berga/Elster als Hauptstandort nach Wolfersdorf, Waltersdorf, Greiz, Weida, Wünschendorf, Niederalbertsdorf, Fraureuth, Bad Elster, Neumarkt und Cheb/Eger führt.

www.osterpfad-vogtland.de 

  • geschlossen
    Vogtland
    Ferienstraße

    Osterpfad Vogtland

Urlaub auf dem Bauernhof

Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit - an den Duft von frischem Heu, an das Bauen von kleinen Hütten im Wald und an das ...
Tourismusverband Vogtland e.V.

Vogtländische Traditionen

Vogtländische Trachten

Gestreifte dunkelfarbige lange Röcke, Schürzen, Blusen, Schultertücher, wattierte kurze Jacken, auch Spenzer genannt, sowie die reich geschmückte Buckelhaube – dies beschreibt eine typische feminine Volkstracht, welche sich um 1800 als Festtagsbekleidung in den Dörfern durchsetzte. Gegenwärtig tragen noch Heimatvereine wie der 1. Trachtenverein Vogtland, aber auch Chöre und Folkloregruppen zur Erhaltung dieses Stücks regionaler Volkskultur bei. 

Erleben kann man die Trachten bald wieder beim Tag der Vogtländer im August in Schöneck und beim Sächsischen Landeserntedankfest vom 2.-4. Oktober in Oelsnitz/Vogtland.

Vogtländische Mundart

Wenn man im Vogtland unterwegs ist und auf die Sprache der Einheimischen achtet, wird man feststellen, dass es hier keine einheitliche Mundart gibt. Das Vogtländische gliedert sich in vier Untermundarten, die sich mehr oder weniger deutlich voneinander abheben, was man am Beispiel des Wortes Tannenzapfen erkennen kann:

  • Das Kern- oder Mittelvogtländisch (Dreieck Mühltroff-Treuen-Oelsnitz), Begriff: Tannenzapfen = "Zeschen"
  • Das Nord- oder Untervogtländisch (längs der Städtereihe Reichenbach-Mylau-Netzschkau-Elsterberg-Pausa), Begriff: Tannenzapfen = "Tannezapfm"
  • Das Ostvogtländisch (Raum des Göltzschtal von Falkenstein bis Lengenfeld), Begriff: Tannenzapfen = "Kusteln"
  • Das Obervogtländisch (eine Übergangsform zwischen dem Nordbayrischen und Kernvogtländischen, südlich der Linie Werda-Oelsnitz-Bobenneukirchen und Schöneck), Begriff: Tannenzapfen = "Bätz"

Begründet ist dies in den unterschiedlichen Besiedelungsstämmen. Zum einen siedelten im 7. und 8. Jahrhundert Sorben im Gebiet und zum anderen im Zuge der hochmittelalterlichen Ostsiedlung im 11. und 12. Jahrhundert Slawen und Deutsche aus Franken, Thüringen und Sachsen. Zahlreiche Bücher in vogtländischer Mundart lassen den Leser schmunzeln, Trachten- und Mundartgruppen pflegen den Erhalt der „vogtländischen Sprache“. 

Sammlungen und Ausstellungsorte zu Trachten im Vogtland

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