Die Neue Landschaft® Ronneburg

Wo einst der Uranbergbau die Region prägte, ist heute eine bemerkenswerte Kulturlandschaft entstanden.

Die Neue Landschaft Ronneburg war einer der Hauptausstellungsbereiche zur Bundesgartenschau 2007. Im früheren Uranbergbaurevier entstand auf rund 60 Hektar eine wahrhaft „Neue Landschaft“, die vom Gessental durchschnitten wird. Die größte Holzbrücke Europas überspannt das Tal auf 240 Meter Länge und der Entdeckerturm verhilft den Besuchern zu einem ersten Überblick.

Aus dieser Perspektive zeigt sich der tiefgreifende Wandel der Region: Aus dem einstigen Bergbaugebiet entstand eine völlig neue, faszinierende Landschaft mit unverwechselbarer Identität. Die gewaltigen, streng geometrisch angelegten „Lichtenberger Kanten“ erinnern die Zeit, als riesige Tagebaue hier die Landschaft prägten.

Heute werden sie von großen Eichenbäumen gesäumt und von Wiesen umgeben. Die Böschungen der Terrassen sind üppig mit Rosen und Weiden bepflanzt, die der Landschaft Farbe verleihen und vom Plateau des Ronneburger Balkons lassen die Besucher ihre Blicke in das weite Tal schweifen. Eine begehbare Landkarte erinnert hier zudem an all jene Orte, die einst dem Bergbau weichen mussten.

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