Die Entstehung des "Kloßvogt"-Wettbewerbes

Um die gute thüringisch-vogtländische Küche und die Kochkünste der Köche und deren Gasthäuser in der Region zu würdigen und bekannter zu machen, wurde im Jahr 2007 vom Regionalmanagement der Region Greiz der Wanderpokal "Kloßvogt" ins Leben gerufen.

Da die "grünen" oder "vogtländischen" Klöße weit über die Landesgrenzen bekannt sind und die Vögte, die höchsten Herren dieses Landes, bei der Namensgebung dieses wunderschönen Fleckchen Erde schon mit einbezogen wurden, entschied sich die Jury für den Namen "Kloßvogt". Der Grafiker Jörg Halsema aus Mylau gab unserem "Kloßvogt" ein Aussehen und in der Keramikwerkstatt von Ludwig Laser in Obergeißendorf erhielt der "Kloßvogt" seine Gestalt.

Die Jury

Die fachkompetente und unabhängige Jury bewertet die unangemeldeten Testessen unter den festgelegten Kriterien. Alle Probeessen werden unter den gleichen Gesichtspunkten protokolliert und ausgewertet. Die Bekanntgabe des Gewinners und die Übergabe des Wanderpokals "Kloßvogt" erfolgt anschließend in der Gaststätte des Vorjahressiegers.

Die Kriterien

Teilnehmen können alle gastronomischen Einrichtungen mit etwa 30-80 Plätzen aus dem Vogtland. Die Bewertungskriterien der Jury setzen sich wie folgt zusammen:

  • Angebot an traditionellen, einheimischen und authentischen Speisen/Getränken
  • Qualität der angebotenen Speisen/Getränke
  • Gastfreundlichkeit und kompetenten Bedienung
  • allgemeine Optik des gastronomischen Objektes sowie
  • originelles und regionentypisches Ambiente
  • Gesamteindruck (nach Abschluss aller Probeessen)

Zusatzpunkte gibt es zudem bei:

  • Verwendung regionaler Produkte und Frischwaren
  • zusätzlichen Angebote an kulinarischen Veranstaltungen
  • Kreativität beim Besuch der Gaststätte